Hochsicherheitsgerichtsgebäude Berlin Tegel
Machbarkeitsstudie
Im Land Berin gibt es zusätzlichen Bedarf für ein Hochsicherheits-Gerichtsgebäude. Diese für sicherheitskritische Gerichtsverfahren speziell konzipierten Gebäude müssen eine Vielzahl von Bedingungen erfüllen, wobei die Anforderungen an die Organisation der äußeren Erschließung die potentiell geeigneten Standorte stark einschränken. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersuchten wir zunächst 3 Standorte in Plötzensee, Moabit und Tegel, um im 2 Teil den favorisierten Standort an der JVA Tegel auch bezüglich der inneren Struktur mit strikter Wegetrennung für alle Verfahrenbeteiligten durchgeplant wurde.
Im Land Berin gibt es zusätzlichen Bedarf für ein Hochsicherheits-Gerichtsgebäude. Diese für sicherheitskritische Gerichtsverfahren speziell konzipierten Gebäude müssen eine Vielzahl von Bedingungen erfüllen, wobei die Anforderungen an die Organisation der äußeren Erschließung die potentiell geeigneten Standorte stark einschränken. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersuchten wir zunächst 3 Standorte in Plötzensee, Moabit und Tegel, um im 2 Teil den favorisierten Standort an der JVA Tegel auch bezüglich der inneren Struktur mit strikter Wegetrennung für alle Verfahrenbeteiligten durchgeplant wurde.
Gleichzeitig bestehen strenge Auflagen des Denkmalschutzes, weshalb 2 Varianten ausgearbeitet wurden. Die Visualisierung zeigt die architektonische und funktionale Vorzugsvariante, bisher ohne Zustimmung des Denkmalschutzes. Dieser favorisiert eine Ausführung mit 2 Hochpunkten, die in ihrer Kubatur die nicht mehr bestehende Originalstruktur nachformen.