Therapiezentrum Bad Brambach
Wettbewerb - Anerkennung
Die der Erholung und Kur gewidmeten Bestandsgebäude erzeugen ein ausgewogenes Ensemble, das durch Abgeschiedenheit und Einbindung in die Landschaft geprägt ist. Auch der lichtdurchflutete Neubau aus dem Jahr 2000 vermittelt eine entspannte und angenehm ruhige Atmosphäre, die durch den umgebenden Baumbestand zusätzlich befördert wird. Hier soll jetzt ein Erweiterungsbau entstehen, ohne den Zauber der Gesamtsituation zu zerstören. Der vorgeschlagene Baukörper nimmt sich deshalb spürbar zurück und fügt sich zurückhaltend in das Weichbild der Situation ein.
Die der Erholung und Kur gewidmeten Bestandsgebäude erzeugen ein ausgewogenes Ensemble, das durch Abgeschiedenheit und Einbindung in die Landschaft geprägt ist. Auch der lichtdurchflutete Neubau aus dem Jahr 2000 vermittelt eine entspannte und angenehm ruhige Atmosphäre, die durch den umgebenden Baumbestand zusätzlich befördert wird. Hier soll jetzt ein Erweiterungsbau entstehen, ohne den Zauber der Gesamtsituation zu zerstören. Der vorgeschlagene Baukörper nimmt sich deshalb spürbar zurück und fügt sich zurückhaltend in das Weichbild der Situation ein. Der konzeptionelle Schwerpunkt ist der Weg des Patienten zur Anwendung. Dieser Weg führt um einen von außen unzugänglichen, gestreckten Innenhof, der räumlich einbezogen und geöffnet werden kann und ganz wesentlich zur atmosphärischen Qualität des Aufenthalts beiträgt: geschützt und von der Außenwelt abgeschirmt kann hier, mit Blick in die umgebenden Baumkronen gewartet, geruht oder geplaudert werden. Das Preisgericht unter dem Vorsitz von Matthias Horst hat diesen Ansatz heute gewürdigt und mit einer Anerkennung ausgezeichnet.